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2019P SemArchaeologieHP
Traumwetter für Archäologen: Kühl, bewölkt und „nur“ leichter Nieselregen. Warum also nicht der Einladung des Kreisarchäologen Thomas Richter folgen, eine Ausgrabung in Eching/Viecht besuchen zu dürfen. 
Ganz passend zu P-Seminar-Zeiten, an einem Donnerstagnachmittag, ging es per Bus dorthin.
Die riesig erscheinenden Ausgrabungsfläche, die von hohen Erdhaufen umgeben ist, fiel jedem zuerst auf. Neugierig, was einen noch erwartet und ob man Zeuge eines spektakulären Fundes wird, sah man aber zuerst einmal um die Ausgrabungsstellen herum in der Erde gesteckte blaue und rosafarbene Knöpfe sowie dünne, gespannte Schnüre. Schaute man dann in die rechteckig ausgegrabenen Löcher, erblickte das Laienauge seltsam geformte Grubenumrisse aus der Jungsteinzeit, Umrisse eines Baumes oder dann doch überraschend eine schon halb ausgegrabene Urne, die von runden Steinen umgeben ist.
Noch ist nicht klar, was die Steine bedeuten, noch ist nicht zu sehen, was in der Urne sein könnte. Wen die Auflösung des Rätsels um die Urne genauso interessiert wie uns, muss nicht selber dorthin fahren, sondern kann ganz bequem auf dem Instagram-Account der Kreisarchäologie Landshut die Auflösung anschauen; insofern das Wetter mitgespielt hat und das Ausgrabungsteam weiterarbeiten konnte.
Die Vorfreude auf die eigene Ausgrabung in den Pfingstferien ist im P-Seminar jetzt noch weitergewachsen und jeder hofft dabei inständig auch auf das Traumwetter der Archäologen: Kühl, aber trocken! Bald in einem weiteren Artikel nachzulesen, ob die Wünsche in Erfüllung gegangen sind!

Y. Löken