Peers-Projekt
Das Peers-Projekt, das seit mehreren Jahren in Zusammenarbeit mit dem Landshuter Netzwerk am Hans-Carossa-Gymnasium durchgeführt wird, ist ein Konzept zur Suchtprävention, das die Erkenntnis berücksichtigt, dass für Jugendliche Gleichaltrige bzw. junge Menschen ähnlichen Alters die ersten Ansprechpartner sind, wenn es um den Erwerb von Einstellungen und Verhaltensweisen geht.
Schülermultiplikatoren aus der 9. Jahrgangsstufe werden zunächst auf Wochenendseminaren so mit dem Thema „Sucht und Suchtprävention" vertraut gemacht, dass sie ihr Wissen später an andere Schüler weitergeben können. Anschließend betreuen die Neuntklässler ca. ein Halbjahr lang jeweils zu zweit eine halbe siebte Klasse.

So wird Präventionsarbeit von Jugendlichen für Jugendliche geleistet. Bei ca. vier jeweils eine Doppelstunde dauernden Klasseneinsätzen, die die Multiplikatoren selbstständig durchführen, beschäftigen sich die Schüler auf abwechslungsreiche Art auch mit Themen wie Klassengemeinschaft oder Lebenskompetenzen, da ein wichtiger Grundgedanke des Projekts darin besteht, dass junge Menschen durch die Stärkung des Selbstbewusstseins sowie durch das Eingebundensein in eine Gruppe weniger anfällig für Suchtmittel sind.

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